Am 18.1.2012 fuhr eine Gruppe von Schülern der Oberstufe unserer Schule mit dem Initiativkreis Ruhr zum Sitz der NRW-Bank in Düsseldorf. Die NRW-Bank ist eine staatliche Förderbank, die u.a. Unternehmen unterstützt, die gerade neu ins Geschäft einsteigen und deshalb von einer normalen Bank keinen günstigen Kredit bekommen würden, aber trotzdem eine gute Geschäftsidee haben.
Im Gebäude der NRW-Bank empfingen die Schüler unserer und noch zweier anderer Schulen der Vorstand Michael Stölting (50) und der Leiter der Personalmanagementabteilung Ralf Groß-Heitfeld. Zunächst stellte Herr Stölting sich selbst vor und erzählte, wie er zur NRW-Bank und zum Bankgeschäft überhaupt gekommen war. Ursprünglich wollte er Geschichte und Politik studieren, begann jedoch während seiner Zeit bei der Bundeswehr, sich für Aktien zu interessieren und kam so dazu, Betriebswirtschaftslehre zu studieren. Danach arbeitete er für die Westdeutsche Landesbank und verbrachte auch zwei Jahre in Tokio, im Juli 2006 kam er dann zur NRW-Bank.
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In der deutschen Fußballbundesliga ist aktuell Winterpause. Rekordmeister Bayern München kann auf eine gute Hinrunde zurückblicken. In allen drei Wettbewerben, der Meisterschaft, dem DFB-Pokal sowie der Champions League wurde das Maximale erreicht. Die Münchner haben die beste Abwehr und den besten Angriff der Liga. Auf internationaler Ebene wurde die Gruppenphase in der Champions League, trotz starker Gegner wie Manchester City, gewonnen. Aufgrund dieser starken Hinrunde sehen die Verantwortlichen des FC Bayern keinen Grund auf dem Transfermarkt tätig zu werden.
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Von Baum zu Baum schwingen, mitten im tiefsten Wald.
Nur mit ein paar Seilen gesichert bis zu 15m über dem Erdboden schweben.
Vor Herzklopfen und Bauchkribbeln die Luft anhalten.
All das und noch viel mehr wird Wirklichkeit in Langenbergs Freizeitattraktion, dem Waldkletterpark am Bismarckturm. Hier kann sich jeder, der mindestens 4 Jahre alt ist, in höchster Höhe austoben und ausprobieren.
Sauber und naturbelassen
Als 2009 der Park gebaut wurde, gab es neben Neugier und Zuspruch auch einige Skeptiker. Würde das das Ende vom nahezu unberührten, idyllischen Senderwald bedeuten? Würden nun entspannte Sonntagsspaziergänge von lautem Kindergeschrei gestört werden?
Heute, nach drei Jahren Waldkletterpark kann man beruhigt sagen, dass so gut wie all diese Zweifel genommen werden konnten. Beim Aufbau der Parcours wurde bewusst darauf geachtet, die gegebene Natur nicht zu zerstören, sondern vielmehr zu nutzen, was das Klettererlebnis auch viel realistischer macht. Und oft werden die Kletternden von Spaziergängern und Wanderern erst bemerkt, wenn sie schon unmittelbar unter ihnen stehen. Auf diese unaufdringliche Art wird eher Neugier geweckt als gestört, und man bekommt Lust, es den Kletterern gleich zu tun, um den Wald mal aus einer ganz anderen Perspektive zu erkunden.
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Angefangen hat alles mit einem Gerüst aus Holz, das im Jahre 1893 errichtet wurde und welches als Aussichtsturm genutzt wurde. Ein Ende ist allerdings noch nicht in Sicht, denn der Langenberger Bismarckturm steht bis heute und hat sich zu einem Zentrum für Freizeitspaß entwickelt. Mittlerweile wird der 28,4 Meter hohe Turm, der auf dem Hordtberg steht, umrandet von einem Restaurant, einer Minigolfanlage und einem Waldkletterpark.
Den Turm kennt jeder Langenberger, seine Geschichte jedoch nur wenige. Die Gründung des „Bismarckturm-Bau-Komitees“ 1899 war der erste Schritt für die Errichtung des „Sendernachbarn“. Im März 1904 einigten sich die Verantwortlichen auf den Entwurf des Elberfelder Architekten A. Eugen Fritsche, worauf ein Jahr später, am 01.05.1905 der Grundstein für eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Bücherstadt Langenberg gelegt wurde. Bereits nach einem Jahr waren die Bauarbeiten abgeschlossen und der Bismarckturm wurde eingeweiht. Seitdem bietet er jedem der möchte einen fantastischen Ausblick über das wunderschöne Langenberg. Die Gesamtkosten betrugen ungefähr 59.000 Mark, die durch Spenden von Bürgern und Fabrikanten aufgebracht werden konnten. Seit der Eröffnung wurden nur geringfügige Änderungen und Sanierungen durchgeführt, was die Beständigkeit dieses schönen Bauwerks zeigt und die Langenberger hoffen lässt, dass er noch viele weitere Jahre als kleiner Nachbar des 301 Meter hohen Langenberger Senders besteht und durch sein Freizeitangebot viele Besucher in das schöne Städtchen am Deilbach zieht.
140 Gurte, vier Adventures und eine Todesschleuder: Im Kletterpark am Langenberger Bismarckturm, unserer Meinung nach einem der schönsten in Deutschland, können Jung und Alt Nervenkitzel pur und jede Menge Spaß erleben. Sogar das Fernsehen war schon vor Ort. Dany Fenzl, der Leiter des Parks, kam hoch oben zwischen Bäumen und Seilen, Netzen und Schleudern ins Gespräch mit dem Zeus-Reportern Felix Reichmann und Mike Winter.
Was machen Sie eigentlich im Winter, wenn der Kletterpark geschlossen hat?
Ich persönlich mache dann Urlaub, allerdings gibt es andere Mitarbeiter, die in der Zeit im Büro arbeiten.
Wie viele Mitarbeiter sind denn täglich anwesend?
Jeden Tag sind vier bis acht Mitarbeiter vor Ort. Insgesamt sind wir dreißig bis vierzig Mitarbeiter, wenn ma
n unseren zweiten Kletterpark in Bad-Neuenahr mitzählt.
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Die 1848 erbaute Fabrikantenvilla war bereits vom Abriss bedroht konnte jedoch, durch liebevolle Restauration wieder im vollen Glanze erstrahlen. Heute beherbergt sie, ein italienisches Restaurant, indem man kulinarische Extras auf höchstem Niveau erleben kann. Die Außenanlage wie auch der Innenraum bieten für jeden Geschmack einen Platz zum Wohlfühlen.
In der ersten Etage des Hauses findet sich Platz für Familien und Firmenfeiern. Eine Spezialität in diesem Haus sind allerdings, die Hochzeitsfeiern im eigenen, rechts zu sehenden, Standesamt. Die festliche Lokation mit Charme und Geschichte bietet außerdem noch Raum für Festlichkeiten wie Firmungen, Geburtstage usw.
Für die Nachwuchsbetreuung ist ebenfalls gesorgt, ob auf dem Spielplatz oder im gut ausgestatten Kinderzimmer oder den Bambini- Gerichten auf der Speisekarte. Im Sommer ist außerdem der Garten mit einem riesigen Biergarten ausgestattet, welcher zum wohlfühlen einlädt.
Julia Degenhardt
Gespannt und aufgeregt fuhren wir nach Oberhausen zum berühmten Musical “Dirty Dancing”. Am Ort des Geschehens angelangt, wurden wir von einer freundlichen Dame begrüßt, die uns und die anderen anwesenden Reporter über den Ablauf im Metronom Theater informierte. Unerwartet öffnete sich eine Seitentür und die zwei Hauptdarsteller erschienen. Baby und Johnny, begrüßten uns und forderten uns auf, aufzustehen. Verwundert kamen wir dieser Bitte nach um dann festzustellen, dass wir eine “Mambo-Tanzstunde” erhielten. Alle waren gehemmt, aber dank der Lockerheit der Schauspieler änderte sich die Stimmung schnell. Es war sehr lustig, dass der ganze Saal Mambo tanzte. Anschließend durften alle ihre Fragen stellen. Auf die Frage : “Wollten sie schon immer Tänzer werden?” antworteten beide: “Ja, ich habe mir nie etwas anderes gewünscht.” Alles in allem stellten wir fest, dass das Tanzen für die beiden nicht nur ein Beruf ist.
Am Ende der Pressekonferenz wurden noch Fotos von Baby und Johnny mit uns gemacht und wir bekamen Autogramme von den Beiden.
Das Publikum war begeistert von den leidenschaftlichen Tänzen der zwei Hauptdarsteller‚ Baby und Johnny.
Viel zu schnell ging die Vorstellung vorbei und ein ereignisreicher und aufregender Tag war zu Ende.
(veröffentlicht als Zeus- Artikel von S. Richter)
Wie uns allen bekannt ist, gibt es bei uns am Gymnasium Langenberg ein großes, ernstzunehmendes sowie nerviges Problem: Der Kampf um einen Parkplatz. Ewiges Warten, das Hineinquetschen in viel zu enge Parklücken und das Verkehrschaos morgens und mittags mit völlig überforderten Eltern rauben wirklich jedem den letzen Nerv. Aber leider sieht so der Alltag aus. Jeden Tag kommen Schüler und selbst manche Lehrer zu spät zum Unterricht mit der Begründung keinen Parkplatz bekommen zu haben. Und das nicht nur morgens, sondern auf Grund der Freistunden zu jeder Uhrzeit.
Wieso gibt es das Problem erst in den letzten Jahren? Früher war es nie so schlimm. Die Lehrer konnten in der Tiefgarage parken und viele Schüler kamen mit dem Bus, zu Fuß oder wurden von ihren Eltern gebracht, da sie kein eigenes Auto hatten. Nun jedoch ist die Tiefgarage geschlossen, das bedeutet die Lehrer müssen ebenfalls wie die Schüler auf dem Parkstreifen parken. Hinzu kommt noch, dass heutzutage fast jeder mit 18 von den Eltern ein Auto geschenkt bekommt. Ganz klares Problem: Zu viele Autos für viel zu wenig Parkplätze.
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Nun ist das Jahr 2011 beendet. Wir haben viel erlebt, gelacht, geweint oder den Atem angehalten. Daher ein schöner Zeitpunkt, sich noch einmal ein paar Ereignisse, die uns 2011 lange Zeit bewegt haben, in Erinnerung zu rufen. Hier also noch einmal 4 Ereignisse des letzten Jahres:
Das 1. Ereignis, was wohl noch allen in Erinnerung geblieben ist, ist der EHEC- Erreger. Er machte unser ganzes Land im Frühjahr unsicher und versetzte alle in Aufruhr. Der EHEC-Erreger (Enterohämorrhagische Escherichia coli) stammt von der Darmbakterie Escherichia coli, kurz E.coli genannt, ab und wurde von Theodor Escherich entdeckt. Diese Krankheit ruft starken Durchfall hervor und bei schwerem Verlauf sogar Nierenversagen, was zum Tod führen kann. Nachdem die Zahl der erkrankten Personen einen rasanten Anstieg nahm – allein in Berlin wurden bis Ende Mai 214 Erkrankte gemeldet – wurde fieberhaft nach dem verantwortlichen Überträger gesucht. Sehr früh gab das Robert-Koch-Institut bekannt, den Erreger auf spanischen Gurken gefunden zu haben. Ein Irrtum, wie sich später herausstellte, die spanischen Gurken trugen nur einen harmlosen Verwandten des EHEC- Erregers. Dies kam jedoch den spanischen Bauern teuer zu stehen. Von heute auf morgen wurden keine Gurken mehr gekauft, überall blieben sie liegen und wurden weggeschmissen, wie auch Tomaten und Salat. Erst später stellte sich heraus, dass Sprossen aus einem deutschen Aufzuchtbetrieb den bösartigen Erreger verbreitet hatten. Als diese aus dem Verkehr genommen waren, ebbte die Krankheitswelle langsam ab und wir durften endlich wieder angstfrei Salat und Gemüse genießen.
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Das Jahr nähert sich wieder einmal dem Ende, Silvester steht schon vor der Tür.
Auch wenn viele noch völlig geschafft sind von den anstrengenden Weihnachtstagen, an welchen die gesamte Familie im Haus war, der Stress geht direkt weiter. Die Planung für Silvester: wie jedes Jahr wird sie soweit herausgezögert, bis nach Weihnachten Silvester kaum noch auf sich warten lässt. Wie soll dieses Jahr gefeiert werden? Eine große Silvester-Party mit vielen Freunden bei einem zuhause oder doch lieber ein gemütlicher Abend mit Raclette oder Fondue im kleinen Kreis der Familie? Keine leichte Entscheidung! Noch dadurch erschwert, dass wie jedes Jahr Kinder und Eltern oder auch Ehepartner unter sich sehr verschiedene Vorstellungen von der Silvester-Feier haben. Eine Familienkrise ist vorprogrammiert! Und bis man sich nach vielen lauten Worten und Türenknallen für eine für jeden (zumindest einigermaßen) akzeptable Lösung geeinigt hat, ist die Feierlaune auch entsprechend schnell vergangen. Wenn sich dann nach und nach alle mit der Situation abgefunden haben, wird plötzlich mit Erschrecken festgestellt, dass nur noch ganze 24 Stunden bleiben, um das Haus für Gäste auf Vordermann zu bringen, für das Essen einzukaufen und etliche andere Vorbereitungen zu machen. Irgendwann ist dann alles erledigt und man findet sich völlig k.o. im gemütlichen Sessel im Wohnzimmer wieder, in der Hand einen Zettel mit einer Liste an Vorsätzen für das vergangene Jahr.
Mit einem etwas beklommenen Gefühl wird der Zettel langsam auseinandergefaltet im Zwiespalt zwischen Hoffnung und Angst, wie viele Vorsätze dieses Jahr erfüllt worden sind oder eben nicht. Ein vorsichtiger Blick auf den ersten Punkt auf der Liste: „Sport treiben – oft und regelmäßig (mindestens 2 mal pro Woche)“ steht da. Naja, wenn man sich das Spazierengehen schönredet und die Skifahrtage auf mehrere Wochen verteilt, könnte man das als erledigt betrachten. Aber ehrlich gesagt, wenn man das nüchtern betrachtet, konnte man diesem Vorsatz wie jedes Jahr nicht nachkommen. „Gesund essen“ – da kein Familienmitglied dieses Jahr lange krank gewesen ist, gilt das wohl als erledigt; zumindest wenn man von den regelmäßigen Nudeln mit Tomatensoße oder Tiefkühlgerichten absieht. (Schade, dass die Kinder keine kleinen Gourmets sind, sondern am liebsten immer das gleiche essen.) Der nächste Punkt: „In aller Ruhe ein Buch lesen“, ob die Zeitschrift im Wartezimmer beim Arzt wohl gilt? Oder das Vorlesen der Kinderbücher für den Kleinsten in der Familie? Es folgen weitere Vorsätze, die Liste ist lang: „Die Gitarre vom Speicher hervorholen und wieder mehr spielen“, „Den Keller und den Dachboden ausmisten“, „die letzten Umzugskartons auspacken“… und weitere Punkte, wie sie jedes Jahr wieder auf der Liste auftauchen. Angekommen beim letzten Aspekt: „Den Weihnachts- und Silvesterstress vermeiden“. Eindeutig nicht erfüllt!
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