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Kletterspaß in Langenberg

Von Baum zu Baum schwingen, mitten im tiefsten Wald.

Nur mit ein paar Seilen gesichert bis zu 15m über dem Erdboden schweben.

Vor Herzklopfen und Bauchkribbeln die Luft anhalten.

All das und noch viel mehr wird Wirklichkeit in Langenbergs Freizeitattraktion, dem Waldkletterpark am Bismarckturm. Hier kann sich jeder, der mindestens 4 Jahre alt ist, in höchster Höhe austoben und ausprobieren.

 

Sauber und naturbelassen

Als 2009 der Park gebaut wurde, gab es neben Neugier und Zuspruch auch einige Skeptiker. Würde das das Ende vom nahezu unberührten, idyllischen Senderwald bedeuten? Würden nun entspannte Sonntagsspaziergänge von lautem Kindergeschrei gestört werden?

Heute, nach drei Jahren Waldkletterpark kann man beruhigt sagen, dass so gut wie all diese Zweifel genommen werden konnten. Beim Aufbau der Parcours wurde bewusst darauf geachtet, die gegebene Natur nicht zu zerstören, sondern vielmehr zu nutzen, was das Klettererlebnis auch viel realistischer macht. Und oft werden die Kletternden von Spaziergängern und Wanderern erst bemerkt, wenn sie schon unmittelbar unter ihnen stehen. Auf diese unaufdringliche Art wird eher Neugier geweckt als gestört, und man bekommt Lust, es den Kletterern gleich zu tun, um den Wald mal aus einer ganz anderen Perspektive zu erkunden.

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Abhängen in Langenberg

140 Gurte, vier Adventures und eine Todesschleuder: Im Kletterpark am Langenberger Bismarckturm, unserer Meinung nach einem der schönsten in Deutschland, können Jung und Alt Nervenkitzel pur und jede Menge Spaß erleben. Sogar das Fernsehen war schon vor Ort. Dany Fenzl, der Leiter des Parks, kam hoch oben zwischen Bäumen und Seilen, Netzen und Schleudern ins Gespräch mit dem Zeus-Reportern Felix Reichmann und Mike Winter.

 

Was machen Sie eigentlich im Winter, wenn der Kletterpark geschlossen hat?

Ich persönlich mache dann Urlaub, allerdings gibt es andere Mitarbeiter, die in der Zeit im Büro arbeiten.

Wie viele Mitarbeiter sind denn täglich anwesend?

Jeden Tag sind vier bis acht Mitarbeiter vor Ort. Insgesamt sind wir dreißig bis vierzig Mitarbeiter, wenn ma

n unseren zweiten Kletterpark in Bad-Neuenahr mitzählt.

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“Reduce your consumption of meat“

Unser aktuelles Thema in Englisch ist „global warming“ und das was jeder einzelne von uns tun kann, um den Prozess der globale Erwärmung zu verlangsamen. Letzte Stunde wurden uns Vorschläge vorgegeben und wir mussten entscheiden in welche Kategorie diese einzuordnen sind, möglich waren „I already do this“;“I will definetly do this“; „I should do this,but it is too uncomfortable“ und „It is impossible for me to do this“. Ein Punkt, der mich als Vegetarier besonders interessiert ist „reduce your consumption of meat“. Auf diesen Vorschlag folgte eine längere Diskussion in unserem Kurs, wo er einzuordnen wäre.

Selbst verständlich ist es für jeden unterschiedlich schwierig seinen Fleischkonsum zu reduzieren, vor allem wenn sich einem die Fragen stellen: Wozu überhaupt? Was bringt es der Umwelt wenn ich als einzelne Person weniger Fleisch esse? Wieso ist es überhaupt schädlich für die Umwelt, wenn ich Fleisch esse, das ich beispielweise bei Rewe, Lidl oder Aldi gekauft habe? Artikel weiterlesen »

Der Bismarckturm – vom Holzgerüst zum Freizeitspaß

Angefangen hat alles mit einem Gerüst aus Holz, das im Jahre 1893 errichtet wurde und welches als Aussichtsturm genutzt wurde. Ein Ende ist allerdings noch nicht in Sicht, denn der Langenberger Bismarckturm steht bis heute und hat sich zu einem Zentrum für Freizeitspaß entwickelt. Mittlerweile wird der 28,4 Meter hohe Turm, der auf dem Hordtberg steht, umrandet von einem Restaurant, einer Minigolfanlage und einem Waldkletterpark.

Den Turm kennt jeder Langenberger, seine Geschichte jedoch nur wenige. Die Gründung des „Bismarckturm-Bau-Komitees“ 1899 war der erste Schritt für die Errichtung des „Sendernachbarn“. Im März 1904 einigten sich die Verantwortlichen auf den Entwurf des Elberfelder Architekten A. Eugen Fritsche, worauf ein Jahr später, am 01.05.1905 der Grundstein für eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Bücherstadt Langenberg gelegt wurde. Bereits nach einem Jahr waren die Bauarbeiten abgeschlossen und der Bismarckturm wurde eingeweiht. Seitdem bietet er jedem der möchte einen fantastischen Ausblick über das wunderschöne Langenberg. Die Gesamtkosten betrugen  ungefähr 59.000 Mark, die durch Spenden von Bürgern und Fabrikanten aufgebracht werden konnten. Seit der Eröffnung wurden nur geringfügige Änderungen und Sanierungen durchgeführt, was die Beständigkeit dieses schönen Bauwerks zeigt und die Langenberger hoffen lässt, dass er noch viele weitere Jahre als kleiner Nachbar des 301 Meter hohen Langenberger Senders besteht und durch sein Freizeitangebot viele Besucher in das schöne Städtchen am Deilbach zieht.

Stadtbaugeschichte Langenbergs

Der Deilbach und der Hardenberger Bach teilen Langenberg in drei Teile. Der bedeutenste und schönste war in der Frühzeit und ist bis heute noch immer der zwischen den Bächern gelegende Teil. Er ist geprägt vom „Alter Markt“ , früher noch „Kirchhof“ genannt.

Der Ort Langenberg wird 1280 erstmals erwähnt, im Jahre 1600 beherbergte er nicht mehr als 60 Häuser.

Mit dem Bau einer Kapelle am letzten Vorsprung des langen Berges wurde der Grundstein für Langenberg gelegt. Diese war um 1700 baufällig und die Errichtung einer Kirche 1725 schuf Platz und Raum zur weiteren Entwicklung des Ortes.

Spaziert man durch die Straßen Langenbergs, oder schaut von umliegenden Höhen auf das Städchen herab, erkennt man die beherrschende Lage der Kirche im Ortsbild. Nachdem 1773 die Bestattung neben der Kirche verboten wurde, wandelte sich der Name der ehemaligen Begräbnisstätte von „Kirchhof“ zu „Alter Markt“.

Der 30 Meter x 40 Meter messende und auf einer Höhe von 4 Metern gelegende Kirchplatz wird im Nordwesten und Nordosten durch Treppen erschlossen. Zu diesen Treppen führen alle aus nördlicher Richtung kommenden Wege und Straßen Langenbergs, die Stadtbesucher, beinahe unbemerkt, zu dem Platz um die Kirche geleiten.

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Ein Knopfdruck kann Leben retten!

In der Schule kann es passieren, dass sich ein Kind verletzt – so auch im Gymnasium Langenberg. Ein Schüler der sechsten Klasse rennt den Flur entlang, stolpert, stößt mit dem Kopf gegen die Tür und fällt schließlich auf den Boden. Der Sechstklässler hat eine Platzwunde! Sofort wird Alarm gegeben: mit einem „Piepser“ werden die Schulsanitäter alarmiert.

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Lerncoaches

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Schülerinnen und Schüler als Lerncoaches – Potentiale gemeinsam entwickeln - neues Angebot

Im aktuellen Schuljahr (2009/2010) haben wir an unserer Schule das ein Betreuungsangebot für jüngere Mitschüler erweitert. 21 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9-12 sind als sogenannte Lerncoaches, diese ihren betreuten Schülerinnen und Schülern dabei, ihr eigenes Lernen besser zu gestalten. Es geht dabei nicht um die Nachhilfe in bestimmten Fächern, sondern darum, dass sie anderen helfen, sich selbst gut organisieren, effektiv zu lernen und (wieder) Motivation und Spaß am Lernen und an der Schule zu finden.

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Bürgerhaus

Das in den Jahre 1913-1917 erbaute Bürgerhaus- eine der ältesten Spielstätten im Rheinland, eine Stiftung der Fam. Colsmann- wird zur Zeit saniert. Im Inneren befindet sich ein großer Saal, welcher für Konzerte und Veranstaltungen genutzt wurde, zudem ein kleiner Saal, welcher für Kammerkonzerte seinen Platz bot. Des Weiteren gibt es ein Trauzimmer, in dem geheiratet werden konnten. Außerdem sind in dem Bürgerhaus sowohl eine Gymnastikhalle als auch eine Gastronomie für geselliges Beisammensein mit Speisen und Getränken vorzufinden. Bemerkenswert an dem Gebäude ist ebenso die äußere Gestaltung mit Türmen und Erkern, dem überdachten Gang und der Bürgerhaustreppe.

 Bei Renovierungsarbeiten im Jahre 2006 wurde Asbest gefunden, woraufhin das Prachtstück entkernt wurde und zur Zeit immer noch renoviert wird. Wertvolle Einrichtungsgegenstände wurden einfach entsorgt und im Winter 2009 platzten die nicht abgedrehten Wasserleitungen, so dass das gesamte Untergeschoß voll Wasser lief. Der Wasserschaden wurde nie beseitigt, so dass die Feuchtigkeit das gesamte Gebäude umfasst hat und nun bereits Türen und Holzverkleidungen gänzlich verschimmelt sind.

50 Tonnen Asbest wurden bereits entsorgt. Wann die Arbeiten allerdings abgeschlossen sein werden, steht noch nicht fest. Da die Stadt noch auf die zugesagten Gelder von Land und Bund wartet. Die Renovierung wird bis zu 11 Millionen Euro kosten.

 

 

Carina Müller

Prüfung! Bitte Ruhe!

Auch heute laufen wieder die  Abiturprüfungen. Also heißt es auch: “Prüfung! Bitte Ruhe!”  Wir wünschen allen, die in diesem Jahr an der Reihe sind, Themen, mit denen sie etwas anfangen können.

Gutes Gelingen und viel Erfolg!

Aktiv werden auf dem Baldeneysee

Langeweile am Nachmittag? Unausgelastet? Auf der Suche nach neuen Herausforderungen? Dann wartet jetzt eine Sportart auf dich, die den meisten eher unbekannt ist!

Die Ruderriege des TVK in Essen bietet abwechslungsreiches Training, um rundum fit zu werden, die Möglichkeit die Natur von ihrer schönsten Seite zu sehen (nämlich vom Wasser aus) und natürlich jede Menge Spaß. Ob bei schönstem Wetter im Sommer oder Minustemperaturen im Winter: Ruderer sind hart im nehmen, das gesamte Jahr über auf dem Wasser unterwegs und schrecken auch vor widrigen Bedingungen nicht zurück. Natürlich wird nicht nur gerudert. Laufen im Winter für die Kondition und Krafttraining für den Muskelaufbau stehen genauso auf dem Trainingsplan, wie Hindernisparcours und andere Geschicklichkeitsübungen in der Halle um motorische und koordinatorische Fähigkeiten zu schulen.

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