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	<title>Glaze Online</title>
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	<description>Die Schülerzeitung des Gymnasium-Langenberg</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 13:15:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Spanische Party im Jugendzentrum in Langenberg</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Samstag. 11.00. Jugendzentrum Langenberg. Frauen und Männer verschiedenen Alters, so wie einige Jugendlich versammeln sich zum gemeinsamen Schwitzen beim Zumbatraining, der lateinamerikanisch inspirierten Tanz-Fitness Workout aus Amerika. Jugendzentren werden oft als unbelebt verrufen. Auf das Jugendzentrum Langenberg in der Vogteierstraße 28 trifft diese Beschreibung nicht zu. Von Montag bis Sonntag wird dort für alle Alterklasse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center">Samstag. 11.00. Jugendzentrum Langenberg. Frauen und Männer verschiedenen Alters, so wie einige Jugendlich versammeln sich zum gemeinsamen Schwitzen beim Zumbatraining, der lateinamerikanisch inspirierten Tanz-Fitness Workout aus Amerika.</p>
<p>Jugendzentren werden oft als unbelebt verrufen. Auf das Jugendzentrum Langenberg in der Vogteierstraße 28 trifft diese Beschreibung nicht zu. Von Montag bis Sonntag wird dort für alle Alterklasse ein abwechslungsreiches Programm geboten.</p>
<p>Eines dieser Angebote ist das Zumbatraining. Jeden Samstag finden sich bis zu 25 Teilnehmer und Teilnehmerinnen für eine Stunde Sport zusammen, die sich so gar nicht nach anstrengender Ertüchtigung anfühlt. Obwohl durch das Tanz- Fitness Workout, das auch Aerobic- Schritte beinhaltet, sowohl Muskelaufbau als auch Konditionsverbesserung erreicht wird, steht der Spaß im Vordergrund. Die Musik zwingt die Zumbafans förmlich zur Bewegung und die spanische Trainerin, Lorenza Mace- Gries, motiviert durch Dauerlächeln und ihrer sprühenden Freude an diesem Sport.</p>
<p>So stimmt die ganze Gruppe nach jeden Lied voller <a title="Hip-Hop" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hip-Hop">Hip-Hop</a>-, <a title="Samba (Tanz)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Samba_(Tanz)">Samba</a>-, <a title="Salsa (Tanz)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Salsa_(Tanz)">Salsa</a>-, <a title="Merengue" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Merengue">Merengue</a>-, <a title="Mambo" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mambo">Mambo</a>-, <a title="Martial Arts" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Martial_Arts">Martial Arts</a>- und <a title="Bauchtanz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bauchtanz">Bauchtanzbewegungen</a> mit einem gemeinsamen „Si“ der Aufforderung zum Weitertanzen zu.</p>
<p>Beendet wird das Workout mit der Aufteilung der Teilnehmer in zwei Gruppen, die sich dann gegenseitig unter Anführung der Zumbatrainerin und einer anderen geübten Zumbatänzerin durch Vorführen verschiedener Tanzbewegungen, versuchen zu überbieten.</p>
<p>Auch bei diesem kleinen Wettkampf spielt nur der Spaß am Tanzen eine Rolle. Dabei ist völlig egal, wie gut einem die lateinamerikanischen Bewegungen liegen. Belächelt wird keiner, zusammen gelacht wird dafür genügend.</p>
<p>Nach Hause gehen dann alle verschwitzt und lächelnd mit Vorfreude auf die nächste spanische Party, samstags um elf im Jugendzentrum Langenberg.</p>
<p><em> Stefanie Lösing</em></p>
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		<title>Wie schreibt man einen Schülerzeitungsartikel?</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht? Die Ferien kommen immer näher und die Lehrer entscheiden sich dazu, die Schüler auch während den Ferien mit mehr oder weniger kreativen Aufgaben zu beschäftigen. In diesem Fall fällt die Entscheidung  auf einen Zeitungsartikel mit  freigestelltem Thema An dieser Stelle entsteht die Frage, wovon der Zeitungsartikel handeln soll. Es scheint, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht? Die Ferien kommen immer näher und die Lehrer entscheiden sich dazu, die Schüler auch während den Ferien mit mehr oder weniger kreativen Aufgaben zu beschäftigen. In diesem Fall fällt die Entscheidung  auf einen Zeitungsartikel mit  freigestelltem Thema</p>
<p>An dieser Stelle entsteht die Frage, wovon der Zeitungsartikel handeln soll. Es scheint, als würden einige Schüler gerade an diesem Punkt auf Probleme stoßen. Diese Denkblockade nimmt ca. 99% der Ferienzeit in Anspruch, wodurch die Schreibarbeit erst am Sonntagabend   vor Schulbeginn beginnen kann.</p>
<p>Nun kommen wir zu den eigentlichen Tipps zur Fertigstellung des Artikels.</p>
<p><em>1.     </em><em>Bearbeite in deinem Zeitungsartikel einen Sachverhalt, der auf einen allgemeinen Wissensdrang und eine allseitige Akzeptanz  stößt und somit ein verstärktes Augenmerk auf deine Kreation lenkt – oder kurz: Nimm dir ein interessantes  Thema!    </em></p>
<p><em></em><em><span id="more-2773"></span>2.     </em><em>Ist ein interessantes Thema gefunden worden, kann nicht mehr viel schief gehen. Halte dich an dieses Motto!</em></p>
<p><em></em><em>3.     </em><em>Ist kein interessantes Thema gefunden worden, dann such dir ein solches, das durch deinen Schreibstil interessant wird!</em></p>
<p><em></em><em>4.     </em><em>Rechtschreibfehler werden ungern gesehen, werden dennoch welche gemach,t müssen sie nur als Test für die Leser vertuscht werden.</em></p>
<p><em></em><em>5.     </em><em>Nutze keine Smilies, selbst dann nicht, wenn du ein Fan bist.</em></p>
<p><em></em><em>6.     </em><em>Nutze diese Tipps nicht in einer Klassenarbeit.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Werden diese Tipps eingehalten, ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass der an diesen Empfehlungen orientierte Zeitungsartikel ein Erfolg wird. Ist dies nicht der Fall, dann wurden mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht alle Ratschläge eingehalten.</p>
<p>Diese Tipps sollten verinnerlicht werden, damit ein guter Artikel entsteht.</p>
<p><em>S. O.</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Where do you come from?- Sprachkontakte im Web</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Internationale Kontakte sind heute nicht mehr wegzudenken – Globalisierung ist für uns alle hautnah zu erleben. Längst sind Kontakte mit Ausländern nicht nur auf Geschäftsleute beschränkt, auch immer mehr Schüler und Studenten suchen neue Bekanntschaften in fernen, exotischen Ländern. Gerade Schüler, die eine Fremdsprache erlernen, profitieren ungemein von Brief- oder Internetfreundschaften. &#160; Wir Schüler plagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Internationale Kontakte sind heute nicht mehr wegzudenken – Globalisierung ist für uns alle hautnah zu erleben. Längst sind Kontakte mit Ausländern nicht nur auf Geschäftsleute beschränkt, auch immer mehr Schüler und Studenten suchen neue Bekanntschaften in fernen, exotischen Ländern. Gerade Schüler, die eine Fremdsprache erlernen, profitieren ungemein von Brief- oder Internetfreundschaften.</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir Schüler plagen uns alle mit mindestens einer Fremdsprache in der Schule herum, sei es Französisch, Spanisch oder natürlich Englisch. Langweilige Texte und staubtrockene Analysen stehen auf der Tagesordnung. Doch worum geht es eigentlich beim Lernen einer Sprache? Es geht darum, mit anderen zu kommunizieren, und nicht, um Texte zu analysieren – und deshalb bieten Freundschaften mit ausländischen Schülern phantastische Möglichkeiten zur Vertiefung einer Sprache an.</p>
<p><span id="more-2816"></span></p>
<p>Neben interkultureller Kompetenz, die heutzutage mehr denn je gefragt ist, erfährt man auch eine Menge über eine fremde Kultur und lernt beispielsweise, wie man das wirkliche Englisch im Land spricht, und nicht so, wie es farblos und langweilig im Lehrbuch präsentiert ist.</p>
<p>Und neben den eher „klassischen“ Brieffreundschaften aus Amerika, Frankreich oder England kann man heute aus nahezu jedem Land jemanden kennenlernen. Warum nicht mit einem Jungen aus Madagaskar schreiben um sein Französisch aufzubessern? Und auf Englisch kann man mit Leuten aus nahezu allen Ländern kommunizieren, sei es China, Peru oder Thailand. Wichtig ist vor allem, wirklich Interesse zu zeigen und die Gelegenheit zu nutzen, etwas Neues zu entdecken.</p>
<p>Und vielleicht findet ihr dabei sogar einen Freund fürs Leben oder einen Bekannten, der euch bei eurem nächsten Urlaub in London oder Rom die Stadt zeigt. Internationale Freundschaften haben eine Menge Reize und Vorteile und sind ohne Zweifel spannend und nützlich.</p>
<p>Zum Schluss noch mein Top-Tipp: Lasst euch vielleicht mal auf Bekanntschaften aus Ländern ein, die ihr nicht gut kennt oder um die ihr sonst einen Bogen machen würdet. Dann macht man meist die interessantesten Erfahrungen.</p>
<h1>3 Webseiten für internationale Freundschaften</h1>
<p>www.studentsoftheworld.info</p>
<p>Eine wirklich klasse Website mit einem enormen Angebot an verschiedenen Ländern. Anmelden kann man sich hier ganz simpel mit einer Anzeige – entweder erhält man unerwartet von jemandem eine E-Mail oder man schreibt selbst jemandem eine Nachricht. Es gibt auch die Option geschriebene Briefe zu verschicken (→ <em>Snail</em><em> </em><em>Mail</em>)</p>
<p>www.letternet.de</p>
<p>Die Brieffreundvermittlung der Deutschen Post. Bevor man eine nach den Länderwünschen ausgesuchte Adresse zugeschickt bekommt, erhält man nach einer Registration zunächst einen Brief nach Hause, der eine Bestätigungsnummer enthält. Es gibt 2 Versionen: für unter 18 Jährige und für Erwachsene. Man erhält zudem 4-mal im Jahr ein Magazin. Über einen Brief freut man sich immer, man sollte es auf jeden Fall einmal ausprobieren.</p>
<p>www.interpals.net</p>
<p>Riesiges Netzwerk das eher auf ältere Jugendliche und Studenten abgestimmt ist. Es erinnert  von seiner Aufmachung ein wenig an ein soziales Netzwerk. Die Auswahl ist hier sehr groß, auch hier findet man Leute aus nahezu jedem Land. Vor allem für Leute, die Internetbekanntschaften suchen, ist die Seite zu empfehlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Arthur Lenoch</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Musicalerlebnis in Oberhausen-  Tanzen, was das Zeug hält</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 07:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ Gespannt und aufgeregt fuhren wir nach Oberhausen zum berühmten Musical &#8220;Dirty Dancing&#8221;.  Am Ort des Geschehens angelangt, wurden wir von einer freundlichen Dame begrüßt, die uns und die anderen anwesenden Reporter über den Ablauf im Metronom Theater informierte. Unerwartet öffnete sich eine Seitentür und die zwei Hauptdarsteller erschienen. Baby und  Johnny, begrüßten uns und forderten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.glaze-online.de/wp-content/uploads/2012/01/Dirty-Dancing1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2723" title="Dirty Dancing" src="http://www.glaze-online.de/wp-content/uploads/2012/01/Dirty-Dancing1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> Gespannt und aufgeregt fuhren wir nach Oberhausen zum berühmten Musical &#8220;Dirty Dancing&#8221;.  Am Ort des Geschehens angelangt, wurden wir von einer freundlichen Dame begrüßt, die uns und die anderen anwesenden Reporter über den Ablauf im Metronom Theater informierte. Unerwartet öffnete sich eine Seitentür und die zwei Hauptdarsteller erschienen. Baby und  Johnny, begrüßten uns und forderten uns auf, aufzustehen. Verwundert kamen wir dieser Bitte nach um dann festzustellen, dass wir eine &#8220;Mambo-Tanzstunde&#8221; erhielten. Alle waren gehemmt, aber dank der Lockerheit der Schauspieler  änderte sich die Stimmung schnell. Es war sehr lustig, dass der ganze Saal Mambo tanzte. Anschließend durften alle ihre Fragen stellen.  Auf die Frage : &#8220;Wollten sie schon immer Tänzer werden?&#8221; antworteten beide: &#8220;Ja, ich habe mir nie etwas anderes gewünscht.&#8221; Alles in allem stellten wir fest, dass das Tanzen für die beiden nicht nur ein Beruf ist.</p>
<p>Am Ende der Pressekonferenz wurden noch Fotos von Baby und Johnny mit uns gemacht und wir bekamen Autogramme von den Beiden.</p>
<p>Das Publikum war begeistert von den leidenschaftlichen Tänzen der zwei Hauptdarsteller‚ Baby und Johnny.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viel zu schnell ging die Vorstellung vorbei und ein ereignisreicher und aufregender Tag war zu Ende.</p>
<div> (veröffentlicht als Zeus- Artikel von <em>S. Richter</em>)</div>
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		<title>Essen in der Mensa</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Tag essen ca.80 Schülerinnen und Schüler  mittags in der Mensa. Doch was muss eigentlich alles getan werden, bevor das Essen pünktlich um 13.10 Uhr ausgeteilt werden kann? Anderthalb Stunden vorher fängt die Arbeit an. Es müssen Salat, Paprika, Gurken und Tomaten gewaschen, geschnitten und Dressing für die Salatbar angerührt werden. Für die Selbstbedienung an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Tag essen ca.80 Schülerinnen und Schüler  mittags in der Mensa. Doch was muss eigentlich alles getan werden, bevor das Essen pünktlich um 13.10 Uhr ausgeteilt werden kann?</p>
<p>Anderthalb Stunden vorher fängt die Arbeit an.</p>
<p>Es müssen Salat, Paprika, Gurken und Tomaten gewaschen, geschnitten und Dressing für die Salatbar angerührt werden.</p>
<p>Für die Selbstbedienung an der Nudelbar werden die Nudeln selbst gekocht. Die Soße dafür wird, wie auch ein Teil der anderen Gerichte nach dem cook and chill &#8211; Verfahren zubereitet.</p>
<p>Bei diesem Verfahren liefert der Lieferant das Essen vorgegahrt und runtergekühlt in sogenannten Schlauchpackungen. Es muss dann nur noch im Kombi-Dämpfer, der so aussieht wie ein Ofen wiederhergestellt werden.</p>
<p>Das restliche Essen liefert der Footservice tiefgefroren. Auch das wird dann in der Mensa noch zubereitet.</p>
<p>Damit das Essen im Ausgabebereich nicht sofort wieder abkühlt und auch später kommende Schüler eine warme Mahlzeit erhalten, hält es Wasserdampf unter den entsprechenden Behältern heiß. So kann schließlich jeder sein Gericht genießen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Planspiel Börse &#8211; Siegerehrung</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 09:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabienne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag, dem 27.1.2012, fand im Pädagogischen Zentrum unserer Schule die Siegerehrung des Planspiel Börse statt, da wir die Spielgruppen gestellt hatten, die den 1. und 3. Platz gewannen. Das Planspiel Börse ist eine von den Sparkassen organisierte Initiative, die sich vor allem an Schüler und Studenten richtet. Hat sich eine Gruppe angemeldet, erhält sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.glaze-online.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_38281.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2792" title="IMG_3828" src="http://www.glaze-online.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_38281-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Am Freitag, dem 27.1.2012, fand im Pädagogischen Zentrum unserer Schule die Siegerehrung des Planspiel Börse statt, da wir die Spielgruppen gestellt hatten, die den 1. und 3. Platz gewannen. Das Planspiel Börse ist eine von den Sparkassen organisierte Initiative, die sich vor allem an Schüler und Studenten richtet. Hat sich eine Gruppe angemeldet, erhält sie ein virtuelles Depot von 50.000€, das es durch Investitionen in die bis zu 200 Wertpapiere, die zur Auswahl stehen, zu vermehren gilt.</em></p>
<p>Die Veranstaltung begann nach der 6. Stunde mit einer Eröffnungsrede von Herrn Plitsch. Danach verliehen die Organisatoren des Planspiels im Umkreis Hilden und Velbert, Wolfgang Busch, Christel Muth und Matthias Stephany, den Teilnehmern ihre Gewinne, zuvor hielt jedoch Herr Busch eine kurze Ansprache.</p>
<p><span id="more-2785"></span></p>
<p>Allein im von den Sparkassen Hilden und Velbert organisierten Bereich nahmen 93 Teams teil, bundesweit waren es sogar 40.000 Teams, die insgesamt einen Umsatz von 4,8 Milliarden Euro machten. Bayern allein erwirtschaftete mit 66.000€ den bundesweit größten Umsatz.</p>
<p>Von unserer Schule gewann die Spielgruppe Pangäa aus Herrn Meines SoWi-Grundkurs der Stufen 11 und 12 den 3. Preis für ihren Umsatz, aber den 1. Preis für Nachhaltigkeit, das heißt sie investierten in zukunftsorientierte Aktien, oder, wie Herr Busch es ausdrückte, sie „unterstützten nicht irgendwelche Atomwaffenfabrikanten“. Die Gruppe ersetzte den obligatorischen Vortrag durch ein selbstgedrehtes Video, in dem sie über die Aktien sprachen, die sie gekauft hatten, über ihre Strategie, die Absprache unter den Gruppenmitgliedern und ihre Pläne mit den 500€ Preisgeld: Das geht in die Abikasse der Stufe.</p>
<p>Der 2. Platz ging an die Spielgruppe Unbelievable vom Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium aus Ratingen-West. Diese Gruppe, nebst verantwortlichen Lehrern, war ebenfalls anwesend und hielt einen Kurzvortrag, der ähnliche Themen behandelte wie der Film der Gruppe Pangäa.</p>
<p>Zuletzt wurden die Gewinner auf die Bühne gebeten: Die Spielgruppe „Die Super-Bullen“, ebenfalls von unserer Schule und aus demselben Kurs. Sie hielten eine kurze Präsentation in welcher sie ihre Strategie in Zeitphasen aufgeteilt erklärten. Sie merkten außerdem an, dass sie durch aufmerksames Verfolgen der Nachrichten festgestellt hätten, dass auf eine „positive“ Woche an der Börse meistens eine „negative“ folgt, das heißt dass die Aktienkurse im Wochentakt steigen und sinken.</p>
<p>Zum Schluss der Veranstaltung gab es noch einen Imbiss sowie die Möglichkeit, sich mit den Schülern der anderen Schule und den Verantwortlichen von den Sparkassen auszutauschen.</p>
<p>Es ist erst das 2. Mal, dass eine Spielgruppe unserer Schule so weit kommt, doch sowohl Lehrer als auch Schüler sind zuversichtlich, dass dieser Gewinn nicht mehr lange Seltenheitswert haben wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Fabienne Wald</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die Frage nach dem danach</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 17:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher befand ich mich in einer recht komfortablen Situation. Wenn ich gefragt wurde, wie ich mir meine Zukunft vorstelle, konnte ich bisher antworten „erst einmal Abi machen und dann mal sehen, was so kommt“. Doch mit dem zunehmendem Alter wurden die Fragen konkreter und erwarteten daher auch konkretere Antworten. „Die Frage nach dem danach“ wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher befand ich mich in einer recht komfortablen Situation. Wenn ich gefragt wurde, wie ich mir meine Zukunft vorstelle, konnte ich bisher antworten „erst einmal Abi machen und dann mal sehen, was so kommt“. Doch mit dem zunehmendem Alter wurden die Fragen konkreter und erwarteten daher auch konkretere Antworten. „Die Frage nach dem danach“ wurde von Eltern, Freunden und Bekannten häufiger gestellt. Und auf einmal machte man sich selber Gedanken. Gibt es eigentlich ein Leben nach dem Abitur? Bisher gab es nur die Schule, recht gemütlich durchs Leben zu gehen, ohne große Verantwortung sein Leben zu meistern. Fragen jagen durch den Kopf. Was passiert wenn ich das Abitur nicht bestehe? Was möchte ich studieren? Möchte ich überhaupt studieren? Man hört von älteren Freunden verschiedene Dinge <span id="more-2780"></span>über das Leben danach. Manche behaupten, das Studium wäre das Beste, was einem passieren könnte. „Abends ein paar Bier in der Kneipe mit Freunden trinken und am nächsten Tag in den Vorlesungen mit einem Auge schlafen und mit dem anderen Ohr zuhören“. Andererseits wird erzählt, wie stressig studieren ist. Von Studienabbruch, Nachtschichten und von  Burnout ist die Rede. Natürlich stammen diese Berichte von Freunden mit verschiedenen Studiengängen. Trotzdem befasst man sich mit der Frage was ist das Richtige für mich? Möchte ich eigentlich direkt nach dem Abitur studieren, oder gehe ich für ein Jahr ins Ausland, um den überfüllten Universitäten Zeit zu geben, mehr Studienplätze an zu bieten? Ein Auslandsjahr hat einige Vorteile, so scheint es mir. Eine andere Kultur kennen lernen. Lernen auf eigenen Füßen zu stehen, weit weg von den Eltern. Sich eine neue Fremdsprache an zu eignen, oder bekannte zu verinnerlichen. Seinen Charakter zu prägen und auf die Probe zu stellen. Doch mit diesen Überlegungen erschafft der Mensch neue Fragen. Die Frage des Heimwehs, die der fremden Kultur, die der Finanzierung und noch viele mehr. Jede von den oben genannten Fragen, hat aber so viele Antwortmöglichkeiten. Da gibt es oft mehr als nur die Möglichkeiten A,B,C oder D. Doch schon in der Quizshow „Wer wird Millionär“ hat man die Möglichkeit mehrere Joker für die Fragen einzusetzen. So finden wir diese im wahren Leben auch, Freunde, Geschwister oder Eltern können gute Ratgeber sein. Doch den 100% Joker gibt es nur bei einer Person. Über Ihn wird gesagt: Werft eure Sorgen auf Ihn, denn Er sorgt für uns. Wenn man diesen Joker annimmt, kann man mit der Zukunft leben, auch wenn nicht alle Fragen beantwortet sind.</p>
<p><em>Daniel Scheuermann</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dialog mit der Jugend &#8211; NRW-Bank</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 14:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabienne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.glaze-online.de/?p=2707</guid>
		<description><![CDATA[Am 18.1.2012 fuhr eine Gruppe von Schülern der Oberstufe unserer Schule mit dem Initiativkreis Ruhr zum Sitz der NRW-Bank in Düsseldorf. Die NRW-Bank ist eine staatliche Förderbank, die u.a. Unternehmen unterstützt, die gerade neu ins Geschäft einsteigen und deshalb von einer normalen Bank keinen günstigen Kredit bekommen würden, aber trotzdem eine gute Geschäftsidee haben. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.glaze-online.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_37654.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2719" title="IMG_3765" src="http://www.glaze-online.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_37654-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Am 18.1.2012 fuhr eine Gruppe von Schülern der Oberstufe unserer Schule mit dem Initiativkreis Ruhr zum Sitz der NRW-Bank in Düsseldorf. Die NRW-Bank ist eine staatliche Förderbank, die u.a. Unternehmen unterstützt, die gerade neu ins Geschäft einsteigen und deshalb von einer normalen Bank keinen günstigen Kredit bekommen würden, aber trotzdem eine gute Geschäftsidee haben.</em></p>
<p>Im Gebäude der NRW-Bank empfingen die Schüler unserer und noch zweier anderer Schulen der Vorstand Michael Stölting (50) und der Leiter der Personalmanagementabteilung Ralf Groß-Heitfeld. Zunächst stellte Herr Stölting sich selbst vor und erzählte, wie er zur NRW-Bank und zum Bankgeschäft überhaupt gekommen war. Ursprünglich wollte er Geschichte und Politik studieren, begann jedoch während seiner Zeit bei der Bundeswehr, sich für Aktien zu interessieren und kam so dazu, Betriebswirtschaftslehre zu studieren. Danach arbeitete er für die Westdeutsche Landesbank und verbrachte auch zwei Jahre in Tokio, im Juli 2006 kam er dann zur NRW-Bank.</p>
<p><span id="more-2707"></span></p>
<p>Dann führte er noch einmal aus, was die NRW-Bank eigentlich <em>tut</em>: Sie unterstützt neue Firmengründungen und macht sie kreditfähig für normale Banken, gibt Kredite für sozialen Wohnraum und unterstützt nachhaltige Technologien und Ideen. Danach begann der eigentliche Dialog.</p>
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<p><em>Wie sieht eigentlich Ihr persönlicher Arbeitsalltag aus?</em></p>
<p>Ich habe eigentlich keinen klassischen Arbeitstag in dem Sinne. Ich arbeite im Risikomanagement und morgens gehe ich als erstes in mein Büro und sehe nach wie sich der Aktien- und Kreditmarkt in Amerika und Asien entwickelt hat. Ansonsten habe ich viele Meetings und Vorstandssitzungen. Ich habe auch Kundentermine, das heißt ich diskutiere zum Beispiel mit Unternehmen über ihre und unsere Möglichkeiten, und zuletzt gibt es noch die Kontrolle des Vorstands durch die Besitzer der Bank, wo wir Entscheidungen fällen und abgleichen.</p>
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<p><em>Die Finanzkrise gab es doch, weil Banker zu große Risiken eingegangen sind. Wie konnte das passieren?</em></p>
<p>Ich sage mal, „nach der Ziehung der Lottozahlen kennt man die Gewinnzahlen“. Wegen des großen Wettbewerbs unter Banken werden die Banker auf Rendite getrimmt, also vergaben sie Immobilienkredite an Menschen, die diese nicht zurückzahlen konnten, und tätigten Verbriefungsgeschäfte, d.h. sie handelten mit Wertpapieren, die sich auf zukünftige Zahlungen beziehen. Das Problem lag darin, dass die anderen Banken diese Wertpapiere kauften, ohne eine Analyse durchzuführen, wo das Geld überhaupt herkam. Demnach erhielten sie kein Geld und die jeweiligen Staaten mussten die Banken retten, wodurch allerdings die Staaten selbst in Misskredit gerieten.</p>
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<p><em>Die NRW-Bank ist ja nicht darauf aus, Gewinn zu erzielen. Darf man das als Förderbank denn gar nicht?</em></p>
<p>Wir haben nur nicht die Gewinn<em>maximierung</em> als Hauptziel gesetzt, so wie andere Banken. Deshalb können wir günstigere Kredite geben. Wir erwirtschaften zwar keinen großen Gewinn, dennoch gibt es für das Land einen Mehrwert von über einer Milliarde Euro durch unsere Bank. Zudem können wir dadurch, dass unser Besitzer das Land NRW ist, eine unentgeltliche Beratung für Unternehmen in der Krise durchführen.</p>
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<p><em>Hat die NRW-Bank denn einen Schaden durch die Finanzkrise davongetragen?</em></p>
<p>Unsere Bank hat eine Wertgarantie vom Land NRW, daher können wir gar nicht so viel Schaden davontragen. Allerdings werden andere Banken stark geschädigt, deshalb gibt es für uns nur insofern ein Problem, dass wir auch Geschäfte mit diesen Banken machen. Die NRW-Bank ist eher ein Daueranleger mit einer konservativen Risikopolitik, weshalb wir uns an der Börse nicht so schnell verzocken können. Natürlich nehmen wir Schaden, wenn unsere Anleger bankrott gehen, aber wir haben auch sogenannte Absicherungsgeschäfte, weshalb wir in manchen Fällen sogar noch Gewinn davontragen.</p>
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<p><em>Wie lange geht bei Ihnen ein Arbeitstag?</em></p>
<p>Das Arbeiten ist für mich keine Belastung, da ich Freude an meiner Arbeit habe. Meistens komme ich um 7.30 ins Büro und gehe dann um 19.30 wieder, zu hause bin ich dann gegen 21.00 Uhr. Mehr kann ich kaum arbeiten, da man auch immer Freizeit braucht.</p>
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<p><em>Es gibt eine Bank in Schweden, die es für unmoralisch hält, Zinsen zu nehmen. Wie stehen Sie dazu?</em></p>
<p>Nein, ich halte das auf keinen Fall für unmoralisch, da die Anleger Geld für eine Dienstleistung zahlen. Zudem sind Zinsen als ein Motivation zu sehen, das geliehene Geld auch zurückzuzahlen. Natürlich muss es unbedingt eine Obergrenze geben, dafür gibt es ja auch die Wucherklausel in unserer Gesetzgebung. Was ich mich allerdings frage, wie existiert diese Bank in Schweden?</p>
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<p><em>Wie sieht das denn in Ihrem Unternehmen mit der Frauenquote aus?</em></p>
<p>Die müssen wir auf jeden Fall vermehren. Wir haben zwar bereits ein Verhältnis von etwa 50/50, aber in Führungspositionen nehmen Frauen nur etwa 25% ein. Im Vorstand gibt es sogar überhaupt keine. Wir haben auch keinen festgesetzten Prozentsatz, den wir erreichen müssen. Bei der NRW-Bank wird immer zuallererst nach der Qualifikation beurteilt, nur bei absoluter Gleichheit wird die Frau bevorzugt.</p>
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<p><em>Wie und wann finden Sie Zeit für Ihre Familie?</em></p>
<p>Das ist sowohl für mich als auch für sie ein Kompromiss. Ich arbeite teilweise sogar am Wochenende, habe dann aber ein festgelegtes Zeitlimit von 1,5 bis 2 Stunden. Es ist für Kinder besonders in einem gewissen Alter sehr wichtig, dass ihr Vater Zeit mit ihnen verbringt, deshalb nehme ich mir immer Zeit für sie.</p>
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<p><em>Welche persönlichen Eigenschaften muss man für eine Führungsposition in der NRW-Bank mitbringen?</em></p>
<p>Zuallererst einmal Fachwissen, obwohl das je weiter man aufsteigt immer weniger gebraucht wird. Ganz oben benötigt man vor allem die Fähigkeit, die Untergebenen dazu zu motivieren, ihr Bestes zu geben. Authentizität und Ehrlichkeit sind hierbei auch sehr wichtig, ebenso wie ein offener, transparenter und fairer Umgang mit den anderen. Zudem braucht man auf jeden Fall Leidenschaft für seinen Job, dann versprüht man so etwas wie positive Energie.</p>
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<p><em>Wie hoch ist Ihr Gehalt?</em></p>
<p>Mein Gehalt teilt sich in zwei Bereiche: ein festes und ein variables Gehalt. Letztes Jahr betrug das Festgehalt etwa 380.00€ und das variable 200.000€.</p>
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<p><em>Haben Sie noch berufliche Perspektiven?</em></p>
<p>Ich habe meine Karriere noch nie durchgeplant und das sollte man auch nicht tun, da sonst der Druck viel zu groß wird. Fast alle Leute die ich kenne, die einen festen Plan hatten und den unbedingt durchsetzen wollten, sind gescheitert. Jetzt möchte ich zunächst einmal Vorstand bleiben, aber ich bilde mich auch immer weiter: vor kurzen habe ich an einem <em>Advanced Managing Program </em>mitgemacht und hatte so viel Spaß daran, dass ich mir vorstellen könnte, später irgendwann einmal solche Seminare zu halten.</p>
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<p><em>Wenden sich die Existenzgründer an ihre Hausbank und die leitet sie dann zur NRW-Bank weiter?</em></p>
<p>Ja, genau. Es gibt auch sogenannte Startercenter, die die Hausbank umgehen und direkt zu uns kommen, aber für gewöhnlich schickt die Hausbank die Unternehmer zu uns.</p>
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<p><em>Wie sieht denn diese Kontrolle des Vorstands durch die Besitzer aus?</em></p>
<p>Also, es gibt einen Aufsichtsrat. Darin sitzen der Wirtschaftsminister, der Finanzminister, der Umweltminister und der Innovationsminister. Außerdem ist immer jemand von der Opposition dabei, das heißt momentan jemand von der CDU. Dieser Aufsichtsrat tagt viermal im Jahr. Vier Wochen vor einer Tagung werden die Unterlagen bereits verschickt, bei der Tagung selbst trägt der Vorstand dann dieses Material vor. Zudem gibt es noch verschiedenste kleinere Ausschüsse, z.B. den Risikoausschuss, der sich ausschließlich mit bestimmten risikoreichen Fällen beschäftigt und über diese entscheidet. Ein- bis zweimal im Jahr prüft uns auch ein professioneller Wirtschaftsprüfer.</p>
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<p><em>Gibt es eine Statistik über die Erfolge der NRW-Bank?</em></p>
<p>Bei Minikrediten liegt unsere Fehlschlagrate bei 5%, bei sozial schwachen Fällen sind es 0,04%, da diese eine höhere Motivation haben, das geliehene Geld so schnell wie möglich zurückzuzahlen. Insgesamt haben wir nur einen niedrigen einstelligen Prozentsatz an Fehlschlägen.</p>
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<p><em>Wie hoch ist das Gehalt eines Auszubildenden?</em></p>
<p>Im ersten Jahr verdient man etwa 840€, im zweiten schon 900€ und wenn die Lehre beendet ist etwa 2.000€.</p>
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<p><em>Wie viele Auszubildende werden übernommen?</em></p>
<p>Ausnahmslos alle Auszubildenden, die ihre Lehre bei uns abgeschlossen haben, bekommen auch das Angebot, bei uns weiterzuarbeiten.</p>
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<p><em>Wann ist ein Unternehmen für Sie kreditwürdig?</em></p>
<p>Dabei spielen viele verschiedene Faktoren zusammen. Eine bessere Frage wäre: „Wann ist ein Geschäftsmodell tragfähig?“. Die NRW-Bank beschäftigt Mitarbeiter für fast alle Bereiche, also Physiker, Biologen usw, die das Unternehmen beurteilen, letztlich hängt die Entscheidung aber vom Eindruck ab, den der Unternehmer macht. Soll ein Kredit bewilligt werden, spielen zudem noch sogenannte Hardfacts mit ein: also klare Gewinnzahlen.</p>
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<p><em>Wie sieht das bei der NRW-Bank aus mit Tattoos und Piercings?</em></p>
<p>Das kommt natürlich ganz auf das Tattoo an und darauf, ob es sich leicht verdecken lässt. Ist der Schmuck wirklich auffällig, wird der Bewerber eher nicht genommen, das liegt aber weniger an den Vorurteilen der Bank als vielmehr an denen der Kunden. Vor allem im inneren Bereich und mit einer hohen Qualifizierung wird der Bewerber aber trotzdem eingestellt.</p>
<p>Nachdem keine Fragen mehr aufkamen, wurden die einzelnen Schulen noch im Gebäude herumgeführt. Jeweils eine Gruppe besichtigte die Personalabteilung im 4. Stock sowie die Vorstandsetage im 13. Stock und das einzige Gruppenbüro der Bank im 1. Stock. Die anderen beiden nahmen derweil einen Imbiss in der Cafeteria zu sich. Dabei bestand die Möglichkeit, Auszubildenden der Bank  weitere Fragen zu stellen, was viele Schüler auch gern in Anspruch nahmen.</p>
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<p>Fabienne Wald</p>
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		<title>Parkplatzproblem am Gymnasium Langenberg</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie uns allen bekannt ist, gibt es bei uns am Gymnasium Langenberg ein großes, ernstzunehmendes sowie nerviges Problem: Der Kampf um einen Parkplatz. Ewiges Warten, das Hineinquetschen in  viel zu enge Parklücken und das Verkehrschaos morgens und mittags mit völlig überforderten Eltern rauben wirklich jedem den letzen Nerv. Aber leider sieht so der Alltag aus. Jeden Tag kommen Schüler und selbst manche Lehrer zu spät zum Unterricht mit der Begründung keinen Parkplatz bekommen zu haben. Und das nicht nur morgens, sondern auf Grund der Freistunden zu jeder Uhrzeit.</p>
<p>Wieso gibt es das Problem erst in den letzten Jahren? Früher war es nie so schlimm. Die Lehrer konnten in der Tiefgarage parken und viele Schüler kamen mit dem Bus, zu Fuß oder wurden von ihren Eltern gebracht, da sie kein eigenes Auto hatten. Nun jedoch ist die Tiefgarage geschlossen, das bedeutet die Lehrer müssen ebenfalls wie die Schüler auf dem Parkstreifen parken. Hinzu kommt noch, dass heutzutage fast jeder mit 18 von den Eltern ein Auto geschenkt bekommt. Ganz klares Problem: Zu viele Autos für viel zu wenig Parkplätze.</p>
<p><span id="more-2709"></span>Aber nicht nur für Schüler und Lehrer ist das ein Problem. Wenn kein Parkplatz gefunden wird, muss im Parkverbot geparkt werden. Ein Durchkommen von Rettungswagen, Feuerwehrfahrzeugen oder anderen LKWs wird erschwert oder fast unmöglich gemacht. Deswegen schaut auch öfters mal das Ordnungsamt vorbei und verteilt Strafzettel. Darüber wird sich dann lautstark in der Pause aufgeregt, denn wir Schüler haben ja keine andere Möglichkeit irgendwo anders zu parken. Niemand hat Lust am Schwimmbad zu parken und dann auch noch 5 Minuten Fußmarsch in Kauf zu nehmen. Und wenn es regnet, dann erst recht nicht. An manchen Tagen steht uns zwar der Schulhof zum Parken zu Verfügung, doch wer parkt dort schon gerne und freiwillig? In den Pausen spielen die Jüngeren dort Fußball und toben herum, dabei achten diese mit Sicherheit nicht auf die parkenden Autos. Wenn man Pech hat, ist am Ende des Tages ein dicker Kratzer im Lack oder sogar eine kleine Beule. Und das muss wirklich nicht sein.</p>
<p>Aber wie kann das Problem gelöst werden? Die erste Maßnahme wäre das Parkhaus wieder zu öffnen. Außerdem reichen die 10 Parkboxen die vorhanden sind einfach nicht aus. Obwohl der Platz knapp ist hätte man einen Parkplatz im Bereich der Rollerstellfläche anlegen können und das gesamte Gelände umstrukturieren können. Jetzt wird klar, warum immer noch nichts gegen dieses akute Problem getan wurde… Es würde Unmengen von Geld kosten, welches einfach nicht da ist.</p>
<p>Das einzige was Schüler und Lehrer machen können, wäre morgens einfach früh genug losfahren um ein Parkplatz zu ergattern, bevor das Chaos ausbricht. Und wenn dann wirklich nichts frei ist, bleibt zur Not immer noch die Alternative am Schwimmbad zu parken.</p>
<p>Isabelle Lipny</p>
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		<title>Symbiose aus historischem Ambiente und zeitgenössischem Genuss</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.glaze-online.de/wp-content/uploads/2012/01/Villa-Au-3xxx.1.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2729" title="Villa-Au-3xxx." src="http://www.glaze-online.de/wp-content/uploads/2012/01/Villa-Au-3xxx.1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
</strong></p>
<p>Die 1848 erbaute Fabrikantenvilla war bereits vom Abriss bedroht konnte jedoch, durch liebevolle Restauration wieder im vollen Glanze erstrahlen. Heute beherbergt sie, ein italienisches Restaurant, indem man kulinarische Extras auf höchstem Niveau erleben kann.  Die Außenanlage wie auch der Innenraum bieten für jeden Geschmack einen Platz zum Wohlfühlen.</p>
<p>In der ersten Etage des Hauses findet sich Platz für Familien und Firmenfeiern. Eine Spezialität in diesem Haus sind allerdings, die Hochzeitsfeiern im eigenen, rechts zu sehenden, Standesamt. Die festliche Lokation mit Charme und Geschichte bietet außerdem noch Raum für Festlichkeiten wie Firmungen, Geburtstage usw.</p>
<p>Für die Nachwuchsbetreuung ist ebenfalls gesorgt, ob auf dem Spielplatz oder im gut ausgestatten Kinderzimmer oder den Bambini- Gerichten auf der Speisekarte.  Im Sommer ist außerdem der Garten mit einem riesigen Biergarten ausgestattet, welcher zum wohlfühlen einlädt.</p>
<p><em>Julia Degenhardt</em></p>
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