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“Reduce your consumption of meat“

Unser aktuelles Thema in Englisch ist „global warming“ und das was jeder einzelne von uns tun kann, um den Prozess der globale Erwärmung zu verlangsamen. Letzte Stunde wurden uns Vorschläge vorgegeben und wir mussten entscheiden in welche Kategorie diese einzuordnen sind, möglich waren „I already do this“;“I will definetly do this“; „I should do this,but it is too uncomfortable“ und „It is impossible for me to do this“. Ein Punkt, der mich als Vegetarier besonders interessiert ist „reduce your consumption of meat“. Auf diesen Vorschlag folgte eine längere Diskussion in unserem Kurs, wo er einzuordnen wäre.

Selbst verständlich ist es für jeden unterschiedlich schwierig seinen Fleischkonsum zu reduzieren, vor allem wenn sich einem die Fragen stellen: Wozu überhaupt? Was bringt es der Umwelt wenn ich als einzelne Person weniger Fleisch esse? Wieso ist es überhaupt schädlich für die Umwelt, wenn ich Fleisch esse, das ich beispielweise bei Rewe, Lidl oder Aldi gekauft habe? Artikel weiterlesen »

Girls‘ Day – Zukunftstag für Mädchen


Der Girls’ Day ist ein einmal im Jahr stattfindendes Programm gefördert von dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, sowie dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit dem Ziel Mädchen im Alter von 10-15 Jahren die Möglichkeit zu bieten, einen Einblick in vom anderen Geschlecht dominierte Berufsfelder zu erhalten. Dadurch soll das Interesse der jungen Frauen an diesen Berufen geweckt werden, für die sie sich normalerweise eher seltener entscheiden würden. Dazu zählen in besonderem Maße Berufe in naturwissenschaftlichen und technischen Bereichen. Denn trotz der besseren Schulabschlüsse entscheiden sich Mädchen im Rahmen ihrer Ausbildungs- und Studienwahl noch immer vermehrt für “typisch weibliche” Berufsfelder oder Studienfächer.

Der erste Girls‘ Day fand am 26.04.2001 mit 1 800 Teilnehmerinnen in ganz Deutschland statt, inzwischen ist die Zahl der Teilnehmerinnen schon auf weit über  100 000 gestiegen.

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Der Bismarckturm – vom Holzgerüst zum Freizeitspaß

Angefangen hat alles mit einem Gerüst aus Holz, das im Jahre 1893 errichtet wurde und welches als Aussichtsturm genutzt wurde. Ein Ende ist allerdings noch nicht in Sicht, denn der Langenberger Bismarckturm steht bis heute und hat sich zu einem Zentrum für Freizeitspaß entwickelt. Mittlerweile wird der 28,4 Meter hohe Turm, der auf dem Hordtberg steht, umrandet von einem Restaurant, einer Minigolfanlage und einem Waldkletterpark.

Den Turm kennt jeder Langenberger, seine Geschichte jedoch nur wenige. Die Gründung des „Bismarckturm-Bau-Komitees“ 1899 war der erste Schritt für die Errichtung des „Sendernachbarn“. Im März 1904 einigten sich die Verantwortlichen auf den Entwurf des Elberfelder Architekten A. Eugen Fritsche, worauf ein Jahr später, am 01.05.1905 der Grundstein für eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Bücherstadt Langenberg gelegt wurde. Bereits nach einem Jahr waren die Bauarbeiten abgeschlossen und der Bismarckturm wurde eingeweiht. Seitdem bietet er jedem der möchte einen fantastischen Ausblick über das wunderschöne Langenberg. Die Gesamtkosten betrugen  ungefähr 59.000 Mark, die durch Spenden von Bürgern und Fabrikanten aufgebracht werden konnten. Seit der Eröffnung wurden nur geringfügige Änderungen und Sanierungen durchgeführt, was die Beständigkeit dieses schönen Bauwerks zeigt und die Langenberger hoffen lässt, dass er noch viele weitere Jahre als kleiner Nachbar des 301 Meter hohen Langenberger Senders besteht und durch sein Freizeitangebot viele Besucher in das schöne Städtchen am Deilbach zieht.

Gift für unsere besten Freunde

Ulla Struck ist schockiert. Ihre beiden Hunde fraßen beim Gassi gehen im Waldgebiet des Langenberger Senders knödelartige Fleischbällchen, da sie für einen Moment unachtsam war. Sofort alarmiert kontaktiert sie einen Tierarzt, der zum Glück beide Tiere mithilfe einer Spritze vor vermeintlicher Gefahr bewahren konnte. Sie entleerten ihren Magen, was ermöglichte, den Mageninhalt zu untersuchen. Bei der Untersuchung kam heraus, dass in den Fleischbällchen kleine Tabletten „versteckt“ waren.

Seit einigen Wochen werden im Gebiet Langenberg und im näheren Umfeld etwa pflaumengroße Leberwurstknödel, welche mit Tabletten gespickt sind, gesichtet.  Aber auch Fleischbällchen mit scharfen Klingen wurden im näheren Umkreis Langenbergs bereits gefunden. Die Tabletten enthalten ein Gift, welches eine Gefahr für Hunde, aber auch Katzen darstellt, wenn die Tabletten zu sich nehmen.

Diese ominösen Fleischknödel werden aus unbekannten Motiven von einer bis dato unbekannten Person in Gebieten, die von Hunden und Katzen hoch frequentiert sind, ausgelegt. Nach Vermutungen der Polizei handelt der Täter aus reiner Abneigung gegenüber den Tieren. Ein anderes Motiv wäre bisher unergründlich, da sich durch die Knödel eine Gefahr auf quasi alle Tiere des Umkreises ergibt.

Die Polizei, sowie die Presse sind bereits informiert, jedoch wurden noch keine Erkenntnisse in diesem Fall gewonnen. Der unbekannte Hundehasser kann seinen Machenschaften ungestört weiter nachgehen.

Daher der Tipp an alle Hunde- oder Katzenhalter: Lassen Sie Ihre Freigängerkatze in nächster Zeit lieber nicht draußen herumstreunen und stellen Sie sicher, dass Ihr Hund beim Gassi gehen angeleint ist.

 Dominik Ebel

Abhängen in Langenberg

140 Gurte, vier Adventures und eine Todesschleuder: Im Kletterpark am Langenberger Bismarckturm, unserer Meinung nach einem der schönsten in Deutschland, können Jung und Alt Nervenkitzel pur und jede Menge Spaß erleben. Sogar das Fernsehen war schon vor Ort. Dany Fenzl, der Leiter des Parks, kam hoch oben zwischen Bäumen und Seilen, Netzen und Schleudern ins Gespräch mit dem Zeus-Reportern Felix Reichmann und Mike Winter.

 

Was machen Sie eigentlich im Winter, wenn der Kletterpark geschlossen hat?

Ich persönlich mache dann Urlaub, allerdings gibt es andere Mitarbeiter, die in der Zeit im Büro arbeiten.

Wie viele Mitarbeiter sind denn täglich anwesend?

Jeden Tag sind vier bis acht Mitarbeiter vor Ort. Insgesamt sind wir dreißig bis vierzig Mitarbeiter, wenn ma

n unseren zweiten Kletterpark in Bad-Neuenahr mitzählt.

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Bürgerhaus

Das in den Jahre 1913-1917 erbaute Bürgerhaus- eine der ältesten Spielstätten im Rheinland, eine Stiftung der Fam. Colsmann- wird zur Zeit saniert. Im Inneren befindet sich ein großer Saal, welcher für Konzerte und Veranstaltungen genutzt wurde, zudem ein kleiner Saal, welcher für Kammerkonzerte seinen Platz bot. Des Weiteren gibt es ein Trauzimmer, in dem geheiratet werden konnten. Außerdem sind in dem Bürgerhaus sowohl eine Gymnastikhalle als auch eine Gastronomie für geselliges Beisammensein mit Speisen und Getränken vorzufinden. Bemerkenswert an dem Gebäude ist ebenso die äußere Gestaltung mit Türmen und Erkern, dem überdachten Gang und der Bürgerhaustreppe.

 Bei Renovierungsarbeiten im Jahre 2006 wurde Asbest gefunden, woraufhin das Prachtstück entkernt wurde und zur Zeit immer noch renoviert wird. Wertvolle Einrichtungsgegenstände wurden einfach entsorgt und im Winter 2009 platzten die nicht abgedrehten Wasserleitungen, so dass das gesamte Untergeschoß voll Wasser lief. Der Wasserschaden wurde nie beseitigt, so dass die Feuchtigkeit das gesamte Gebäude umfasst hat und nun bereits Türen und Holzverkleidungen gänzlich verschimmelt sind.

50 Tonnen Asbest wurden bereits entsorgt. Wann die Arbeiten allerdings abgeschlossen sein werden, steht noch nicht fest. Da die Stadt noch auf die zugesagten Gelder von Land und Bund wartet. Die Renovierung wird bis zu 11 Millionen Euro kosten.

 

 

Carina Müller

Stadtbaugeschichte Langenbergs

Der Deilbach und der Hardenberger Bach teilen Langenberg in drei Teile. Der bedeutenste und schönste war in der Frühzeit und ist bis heute noch immer der zwischen den Bächern gelegende Teil. Er ist geprägt vom „Alter Markt“ , früher noch „Kirchhof“ genannt.

Der Ort Langenberg wird 1280 erstmals erwähnt, im Jahre 1600 beherbergte er nicht mehr als 60 Häuser.

Mit dem Bau einer Kapelle am letzten Vorsprung des langen Berges wurde der Grundstein für Langenberg gelegt. Diese war um 1700 baufällig und die Errichtung einer Kirche 1725 schuf Platz und Raum zur weiteren Entwicklung des Ortes.

Spaziert man durch die Straßen Langenbergs, oder schaut von umliegenden Höhen auf das Städchen herab, erkennt man die beherrschende Lage der Kirche im Ortsbild. Nachdem 1773 die Bestattung neben der Kirche verboten wurde, wandelte sich der Name der ehemaligen Begräbnisstätte von „Kirchhof“ zu „Alter Markt“.

Der 30 Meter x 40 Meter messende und auf einer Höhe von 4 Metern gelegende Kirchplatz wird im Nordwesten und Nordosten durch Treppen erschlossen. Zu diesen Treppen führen alle aus nördlicher Richtung kommenden Wege und Straßen Langenbergs, die Stadtbesucher, beinahe unbemerkt, zu dem Platz um die Kirche geleiten.

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Wie schreibt man einen Schülerzeitungsartikel?

Wer kennt das nicht? Die Ferien kommen immer näher und die Lehrer entscheiden sich dazu, die Schüler auch während den Ferien mit mehr oder weniger kreativen Aufgaben zu beschäftigen. In diesem Fall fällt die Entscheidung  auf einen Zeitungsartikel mit  freigestelltem Thema

An dieser Stelle entsteht die Frage, wovon der Zeitungsartikel handeln soll. Es scheint, als würden einige Schüler gerade an diesem Punkt auf Probleme stoßen. Diese Denkblockade nimmt ca. 99% der Ferienzeit in Anspruch, wodurch die Schreibarbeit erst am Sonntagabend   vor Schulbeginn beginnen kann.

Nun kommen wir zu den eigentlichen Tipps zur Fertigstellung des Artikels.

1.     Bearbeite in deinem Zeitungsartikel einen Sachverhalt, der auf einen allgemeinen Wissensdrang und eine allseitige Akzeptanz  stößt und somit ein verstärktes Augenmerk auf deine Kreation lenkt – oder kurz: Nimm dir ein interessantes  Thema!    

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Symbiose aus historischem Ambiente und zeitgenössischem Genuss


Die 1848 erbaute Fabrikantenvilla war bereits vom Abriss bedroht konnte jedoch, durch liebevolle Restauration wieder im vollen Glanze erstrahlen. Heute beherbergt sie, ein italienisches Restaurant, indem man kulinarische Extras auf höchstem Niveau erleben kann.  Die Außenanlage wie auch der Innenraum bieten für jeden Geschmack einen Platz zum Wohlfühlen.

In der ersten Etage des Hauses findet sich Platz für Familien und Firmenfeiern. Eine Spezialität in diesem Haus sind allerdings, die Hochzeitsfeiern im eigenen, rechts zu sehenden, Standesamt. Die festliche Lokation mit Charme und Geschichte bietet außerdem noch Raum für Festlichkeiten wie Firmungen, Geburtstage usw.

Für die Nachwuchsbetreuung ist ebenfalls gesorgt, ob auf dem Spielplatz oder im gut ausgestatten Kinderzimmer oder den Bambini- Gerichten auf der Speisekarte.  Im Sommer ist außerdem der Garten mit einem riesigen Biergarten ausgestattet, welcher zum wohlfühlen einlädt.

Julia Degenhardt

Spanische Party im Jugendzentrum in Langenberg

Samstag. 11.00. Jugendzentrum Langenberg. Frauen und Männer verschiedenen Alters, so wie einige Jugendlich versammeln sich zum gemeinsamen Schwitzen beim Zumbatraining, der lateinamerikanisch inspirierten Tanz-Fitness Workout aus Amerika.

Jugendzentren werden oft als unbelebt verrufen. Auf das Jugendzentrum Langenberg in der Vogteierstraße 28 trifft diese Beschreibung nicht zu. Von Montag bis Sonntag wird dort für alle Alterklasse ein abwechslungsreiches Programm geboten.

Eines dieser Angebote ist das Zumbatraining. Jeden Samstag finden sich bis zu 25 Teilnehmer und Teilnehmerinnen für eine Stunde Sport zusammen, die sich so gar nicht nach anstrengender Ertüchtigung anfühlt. Obwohl durch das Tanz- Fitness Workout, das auch Aerobic- Schritte beinhaltet, sowohl Muskelaufbau als auch Konditionsverbesserung erreicht wird, steht der Spaß im Vordergrund. Die Musik zwingt die Zumbafans förmlich zur Bewegung und die spanische Trainerin, Lorenza Mace- Gries, motiviert durch Dauerlächeln und ihrer sprühenden Freude an diesem Sport.

So stimmt die ganze Gruppe nach jeden Lied voller Hip-Hop-, Samba-, Salsa-, Merengue-, Mambo-, Martial Arts- und Bauchtanzbewegungen mit einem gemeinsamen „Si“ der Aufforderung zum Weitertanzen zu.

Beendet wird das Workout mit der Aufteilung der Teilnehmer in zwei Gruppen, die sich dann gegenseitig unter Anführung der Zumbatrainerin und einer anderen geübten Zumbatänzerin durch Vorführen verschiedener Tanzbewegungen, versuchen zu überbieten.

Auch bei diesem kleinen Wettkampf spielt nur der Spaß am Tanzen eine Rolle. Dabei ist völlig egal, wie gut einem die lateinamerikanischen Bewegungen liegen. Belächelt wird keiner, zusammen gelacht wird dafür genügend.

Nach Hause gehen dann alle verschwitzt und lächelnd mit Vorfreude auf die nächste spanische Party, samstags um elf im Jugendzentrum Langenberg.

 Stefanie Lösing

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